Manon – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Der Cousin Lescaut (prägnant Christopher Bolduc)… ”
Dietrich Stern, Wiesbadener Kurier, 30 Oct 2017

“Welcher noble Gesangskultur in französischen Fach Wiesbaden zu bieten hat, versichern der elegante Bariton Christopher Bolduc als Manons Cousin Lescaut….”
Axel Zibulski, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1 Nov 2017

“Der Chor begeistert, ebenso der noble Bariton Christopher Bolduc als Manons Cousin Lescaut…”
Jörg Sander, Offenbach Post, 1 Nov 2017

“Manons Cousin, zuständig für die Familienehre der Lescauts, wird von dem beeindruckenden Bariton Christopher Bolduc verkörpert, dem als Macho-Rocker nicht nur der Charakter seiner Cousine, sondern auch ihre ausgeprägte Spielsucht mehr und mehr entgleitet.”
Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse, 4 Nov 2017

Eugene Onegin – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Christopher Bolduc was a handsome Onegin, who also mapped the journey from distant and uptight to passionate and desperate when he realized what he had lost. The voice had a youthful freshness … with a good line and he had clearly worked on the language. His was a brighter, narrower Onegin than we might be used to with the centre of gravity of the voice somewhat higher. As with Grigorian, he filled out the tone in the final scene, finding more amplitude.”
operatraveller.com, 12 Mar 2017

“Bestens disponiert und ebenfalls stimmlich hocherfreulich Christopher Bolduc in der Rolle des Onegin.”
Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau, 13 Mar 2017

“Gewiss, Christopher Bolduc setzt im Laufe des Abends immer kräftigere Akzente mit seinem geschmeidigen Bariton. ”
Johannes Breckner, Wiesbadener Kurier, 13 Mar 2017

“Jedes Mal, wenn der Sänger des Eugen Onegin als letzter auf die Bühne zur Verbeugung eilt, fällt der Applaus hörbar ab. … Das ist nicht verwunderlich, hat doch der titelgebende Onegin weder die lyrischsten noch dramatischsten Momente der Oper zu singen, sondern die ihn liebende Tatjana. … Die Tatsache also, dass für debütant Christopher Bolduc der Jubel abfiel, bedeutet nicht, dass sein nobler Bariton und sein filigranes Spiel als Onegin nicht überzeugten.”
Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse, 13 Mar 2017

“Auch wenn es heute Standard ist, sei vermerkt: Gesungen wird in Russisch, was den Sängern ohne slawische Wurzeln einmal mehr hoch anzurechnen ist. Einer von ihnen ist der US Amerikaner Christopher Bolduc, der in der Titelrolle mit markantem, auffällig hoch gelegenem Bariton sein Rollendebüt gibt.”
– Ralf Siepmann, O-Ton Magazin für das Musiktheater und mehr Kultur, 14 Mar 2017

Die Zauberflöte – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Ein Papageno wie aus dem Bilderbuch war der US-Amerikaner Christopher Bolduc…”
Stefan Schickhaus, Frankfurter Rundschau, 16 Oct 2016

“Stimmlich präsent mit kernigem Bariton is Christopher Bolduc als Papagno.”
Michael Demel, Der Opernfreund, 16 Oct 2016

“Als vokal wie szenisch beweglicher Papageno gefällt Christopher Bolduc…”
Volker Milch, Wiesbadener Kurier, 17 Oct 2016

“Christopher Bolduc interpretierte den Papageno nicht als trägen Buffo, sondern stets sprungbereit, mit geschmeidig geführter Stimme und als angenehmer Ensemblepartner.”
Markus Kuhn, Frankfurter Neue Presse, 20 Oct 2016

Liederabend – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Eine Werbung fürs Genre, das in Konzertleben gerne etwas stiefmütterlich behandelt wird, boten der 36-jährige New Yorker und sein Klavierpartner in jeder Hinsicht. Populäres bildete den Rahmen des Konzerts, das als Kooperation mit dem Verein der Theaterfreunde Wiesbaden stattfand: Robert Schumanns “Widmung” war der sofort auf Bolducs künstlerischer Höhe genommene Einstieg, die “Zueignung” die zweite der beiden Zugaben von Richard Strauss. Überhaupt vorbildlich war Bolducs präzise Artikulation, wichtig besonders in den gemessen deklamierten Liedern Hugo Wolfs.”

“Von der Opernbühne ist Bolduc dem Wiesbadener Publikum beispielsweise als Potenzprotz Belcore in Donizettis “Liebestrank” und als spielwitziger Guglielmo aus Mozarts “Così fan tutte” in bester Erinnerung. Auf dem Liedpodium gestaltete er nun nicht weniger werkdienlich, arbeitete also den feinen Humor in Benjamin Brittens Adaptionen englischer Volkslieder eher in Andeutungen als extrovertiert heraus. Zuvor hatte er sich für den zu häufig unterschätzten britischen Komponisten Ralph Vaughan Williams (1872-1958) eingesetzt. Denn dessen spätromantische Süße war konsequent von einer Leichtigkeit der Register-Übergänge und einer Sicherheit in den Höhen getragen, dass nichts an den Gesängen von Liebe, Leben und leuchtenden Sternen unnatürlich wirkte. Die beste Werbung eben für die Liederabend-Reihe…”

Axel Zibulski, Wiesbadener Kurier, 21 Sept 2016

L’elisir d’amore – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“…Christopher Bolducs prächtiger Belcore. Der Regisseur Jim Lucassen hat ihm die selbstverliebte Rolle eines Star-Baritons und Frauenschwarms zugedacht, die er nicht zuletzt physisch hervorragend ausfüllt.”
Volker Milch, Wiesbadener Kurier, 18 Jun 2016

“…dem eingekauften Gaststar Belcore (eindrucksvoll: Christopher Bolduc)…”
Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse, 18 Jun 2016

“…Christopher Bolduc tritt als testosterongesteuerter Belcore auf: Er bringt sich so zuverlässig in die Szene ein…”
Axel Zibulski, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18 Jun 2016

“Treffend gestelzt als Typus ist Christopher Bolduc als Belcore mit schlanker, markanter Stimme.”
Bernhard Uske, Frankfurter Rundschau, 19 Jun 2016

Madama Butterfly – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“…als Konsul Sharpless bringt Bariton Christopher Bolduc die milden Farben eleganter Resignation ein.”
Axel Zibulski, Wiesbadener Kurier, 22 Feb 2016

Così fan tutte – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Christopher Bolduc als zutiefst solider Guglielmo…”
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 2 Nov 2015

“Silvia Hauers fundierte Dorabella und Christopher Bolducs stattlich-geschmeidiger Guglielmo bieten weitere vokale Glücksfälle.”
Axel Zibulski, Wiesbadener Kurier, 3 Nov 2015

“Christopher Bolduc als sportlich-sonorer Guglielmo, Ioan Hotea als stählern-agiler Ferrando sind auch stimmlich phantastisch-empfindsame Machos.”
Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3 Nov 2015

“Restlos überzeugen kann Christopher Bolduc als Guglielmo mit seinem frischen, kernigen Bariton.”
Michael Demel, Der Opernfreund, 3 Nov 2015

Lohengrin – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Christopher Bolduc profiliert sich als stimmstarker Heerrufer…”
Britta Steiner-Rinneberg, RheinMainTaunus-Onlinemagazin, 17 Mar 2015

Il Barbiere di Siviglia – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Einen sehr jugendlichen Figaro gab der Amerikaner Christopher Bolduc mit seinem hellen, kultivierten und sehr wendigen Bariton.”
Manfred Langer, Der Opernfreund, 6 Dec 2014

“Christopher Bolduc gibt den Figaro klassisch als geschniegelten Tausendsassa mit überentwickeltem Selbstbewusstsein.”
Benedikt Stegemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9 Dec 2014

La Bohème – Hessisches Staatstheater Wiesbaden

“Christopher Bolduc entsprach mit sonorem, eine vorbildliche tiefe Stütze aufweisendem Bariton und lebendigem Spiel dem Marcello voll und ganz.”
Ludwig Steinbach, Der Opernfreund, 11 Oct 2014

“Christopher Bolduc darf als Marcello seinen Oberkörper und eine markante Baritonstimme vorführen.”
Albrecht Schmidt, Echo-online.de, 13 Oct 2014

“Die Schau stiehlt ihm allerdings Marcello, der trotz beklagter klirrende Kälte seine gestalterischen Tätigkeiten mit Perücke und oberkörperfrei ausführt. Der gebürtige junge Amerikaner Christopher Bolduc gibt sich mit seinem knackigen und dezent trainierten Körper ganz im Stil der heutigen jungen Erwachsenen: Mit einem großen Tattoo am linken Arm, das bis zur Brust und Schulter reicht. Wobei diese Äußerlichkeiten zwar nicht zählen, aber dennoch nett anzuschauen sind. Zumal er nicht nur auch ein sehr großes schauspielerisches Talent hat (überzeugt als treuer Kumpel wie als feuriger Liebhaber). Zu alledem singt der Bariton mit unbändiger Kraft. Ein vielversprechendes junges Talent.”
Markus Gründig, kulturfreak.de, 14 Oct 2014

“Groß tatsächlich das Gegenpaar Marcello und Musetta, Christopher Bolduc und Heather Engebretson, beide stimmlich und körperlich von becircender Beweglichkeit.”
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 14 Oct 2014